26. Februar 2026
Iftar bei der Berliner Sparkasse
Ein Abend der Begegnung in Berlin
In dieser Woche durften wir auf Einladung der Berliner Sparkasse am Iftar teilnehmen – dem abendlichen Fastenbrechen während des Ramadan. Rund 125 Gäste kamen zusammen, um diesen besonderen Moment gemeinsam zu begehen.
Der Ramadan ist für viele Musliminnen und Muslime eine Zeit der Besinnung, der Disziplin und der Gemeinschaft. Von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang wird gefastet. Mit dem Iftar endet der Fastentag. Traditionell beginnt dieser Moment mit Datteln und Wasser, bevor das gemeinsame Essen folgt.
Auch in unserer Stadt ist der Iftar für viele Menschen ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens im Ramadan. Die Berliner Sparkasse nutzte diesen Anlass bewusst, um Menschen unterschiedlicher Kulturen und Hintergründe an einen Tisch zu bringen und Raum für interkulturellen Dialog zu schaffen.
Nach der Begrüßung durch Nancy Plaßmann und Ibrahim Büyüksahin wurde das Halāl-Buffet pünktlich zum Sonnenuntergang eröffnet. In angenehmer Atmosphäre entwickelten sich Gespräche, geprägt von Interesse und gegenseitigem Respekt. Unterschiedliche Perspektiven trafen aufeinander, Erfahrungen wurden geteilt und neue Blickwinkel gewonnen.
Gerade in einer vielfältigen Metropole ist kulturelle Vielfalt gelebte Realität. Sie prägt unseren Alltag und bringt Verantwortung mit sich.
Der Iftar der Berliner Sparkasse hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll Räume sind, in denen Begegnung möglich wird. Wo Zuhören und Austausch selbstverständlich sind. Wo Unterschiede nicht trennen, sondern bereichern.
Wir danken der Berliner Sparkasse herzlich für die Einladung und die gelungene Organisation dieses Abends. Solche Formate stärken das gegenseitige Verständnis und machen deutlich, wie wichtig Offenheit und ein respektvolles Miteinander für unsere Stadt sind.
Berlin lebt von Vielfalt. Genau darin liegt seine Stärke.
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